PROGRAMM DULKHÄUSLE
23 Jazzkonzerte in der Saison 2016 Drucken E-Mail

Auch 2016 wird es wieder die Open-Air-Konzertreihe "Jazz beim Dulkhäusle" geben.

Am 5. Mai gehts los. Jeden Donnerstag bis zum 29. September wird es wieder ein Konzert geben. Am 3. September findet im Rahmen des Fliegerfestes im Flugzeughangar am Segelflugplatz ein Konzert mit Gismo Graf statt. Schon mal vormerken!

Das Programmheft können Sie Anfang April hier als pdf downloaden.

 
Retro Brüder Drucken E-Mail

Donnerstag, 30. Juni 2016, 20 Uhr

Retro BrüderTechnisch versiert und mit eimerweise Herzblut spielen die „Retro Brüder“ auf allerhand Vintage-, Blech- und Schlaginstrumenten musikalische Schmuckstücke und diverse Hits vergangener Tage. Wenn also die Großmutter des Bandscheibenvorfalls, die gute alte Hammond Orgel, eine Posaune, ein Sousaphon, Megaphone und ein Schlagwerk aufeinander treffen, dann gibt es kein Halten mehr. Kein Song und kein Genre, das nicht in der Änderungsschneiderei der drei jazz-affinen Herren neu angepasst werden könnte.
Die „Retro Brüder“ sind: Uli Röser - Sousaphon, Posaune, Megaphon; Martin Meixner - Tasten, Megaphon; Martin Grünenwald - Schlagwerk, Megaphon.

 
Vibraphone Diaries Drucken E-Mail

Donnerstag, 7. Juli 2016, 20 Uhr

Vibraphone DiariesDas Vibraphon ist eines der klassischen Instrumente im Jazz. 1916 in den USA erfunden und patentiert, wurde es schon Mitte der 1920 Jahre im Jazz eingesetzt. Mit seinem Programm „Vibraphone Diaries“ blättert das Quartett in den musikalischen Tagebüchern der großen ibraphonisten des Jazz. Es spielt Stücke, die mit den bedeutendsten Vibraphonisten in Verbindung gebracht werden können.
Dizzy Krisch – Vibraphon; Thilo Wagner - Piano; Karoline Höfler - Kontrabass; Dieter Schumacher - Schlagzeug.

 
Arno Haas feat. The Alvin Mills Project Drucken E-Mail

Donnerstag, 14. Juli 2016, 20 Uhr

Arno Haas feat. The Alvin Mills ProjectPackende Melodien, populäre Grooves, mitreißender Fusion-Jazz – all dies bietet der virtuose Saxophonist Arno Haas auf seinem aktuellen Album „Back To You“. Die packenden Tracks und knackigen Hooklines haben das Zeug dazu, auch jeden Noch-Nicht-Jazz-Fan zu begeistern. Das groovt, das ist funky, schlicht magisch! Der im Schwarzwald geborene Musiker ist in der Szene kein unbeschriebenes Blatt. Bis zu 250 Auftritte absolviert er im Jahr in verschiedensten Formationen.  Die Besetzung für‘s Dulkhäusle:
Alvin Mills - Bass; Rainer Scheithauer - Keyborards; Stephan Schuchardt - Schlagzeug; Ralf Gugel - Gitarre; Arno Haas - Saxophon.

 
Uli Gurscher Quintett Drucken E-Mail

Donnerstag, 21. Juli 2016, 20 Uhr

Uli Gurscher QuintettMit ihrem packenden Programm aus Eigenkompositionen von Uli Gutscher und Werner Acker, das sie mit geradezu überschäumender Spielfreude gestalten, begeistern Uli Gutscher und seine Mitmusiker Publikum und Presse gleichermaßen. Neben groove-betonten Stücken bilden Balladen und balladeske Kompositionen einen Schwerpunkt in der musikalischen Konzeption der Band. Einzigartig ist das traumhafte Zusammenspiel und die Interaktion unter den Musikern bei der Gestaltung der Themen und Improvisationen.
Uli Gutscher - Posaune; Werner Acker - Gitarre;
Tilman Jäger - Piano; Thomas Krisch - Kontrabass;
Herbert Wachter - Schlagzeug.

 
Boomtown Drucken E-Mail

Donnerstag, 28. Juli 2016, 20 Uhr

BoomtownDer heutige Abend beim Dulkhäusle steht ganz unter dem Motto „Music of the Yellowjackets“, einer stilprägenden amerikanischen Fusionband, die sich Anfang der 1980er Jahre als instrumentaler Ableger aus der erfolgreichen Band um Robben Ford heraus entwickelte. „Boomtown“ sind eine Band aus in Süddeutschland bestens bekannten und geschätzten Musikern, sie bearbeiten und interpretieren vor allem Titel und Arrangements aus der 2.
Yellowjackets Besetzung um Bob Mintzer, die meist um die Jahrtausendwende entstanden sind. Boomtown sind: Christoph Beck - Tenor Sax; Anselm Krisch - Keyb.;
Benni Jud – E-Bass; Eckhard Stromer - Drums.
(Foto: Gabi Weiß)
 

 
New York - Rio - Bombay Drucken E-Mail

Donnerstag, 4. August 2016, 20 Uhr

wie immer DONNERSTAG - und nicht Freitag, wie im Programmheft abgedruckt

New York - Rio - Bombay„New York, Rio, Bombay“ ist vielleicht das persönlichste Projekt von Fauzia Maria Beg: geboren und aufgewachsen in Bombay/Indien begann sie bereits im Teenageralter professionell Musik zu machen. Im neuen
Programm verbindet Fauzia ihre Erfahrungen, Vorlieben und Wurzeln zu einer abwechslungs-reichen Mischung aus Jazz und Latin, bei der stets ihr indischer Background in ihrem Gesang und den Arrangements mitschwingt.
Besetzung: Fauzia Maria Beg - Gesang; Ull Möck - Piano;
Markus Bodenseh - Bass; Jochen Feucht - Saxophon, Flöte; Marcel Gustke - Schlagzeug.

 
Die Guttenberger Brothers Drucken E-Mail

Donnerstag, 11. August, 20 Uhr

wie immer DONNERSTAG - und nicht Samstag, wie im Programmheft abgedruckt

Die Guttenberger BrothersSeit dem Film Chocolat von Lasse Hallström aus dem Jahr 2000 nach der Romanvorlage von Joanne Harris gehört Jazz Manouche längst zum guten Ton der europäischen Kulturwelt vor allem dank Johnny Depps Engagement als musizierendem Zigeuner. In dieser Tradition stehen die Guttenberger Brothers aus Stuttgart. Ohne ihre (Sinti)Wurzeln zu ignorieren, ist dieses Ensemble in der Musik weitergegangen und im Heute angekommen. Knebo Guttenberger - voc, g; Stefan Koschitzki - sax;
Frank Eberle - p; Branko Arnsek - b; Christoph Raff - dr.

 
Simon Paterno Drucken E-Mail

Donnerstag, 18. August 2016, 20 Uhr

Simon Paterno'Mit geschlossenen Augen konnte man meinen, Stevie Wonder habe auf der Bühne gestanden', schreibt Ulrich Kriest von der Stuttgarter Zeitung. Simon Paternos Stimme erinnert an die Großen von damals, erzählt aber - eingebettet in die selbstgeschriebenen Songs - ganz eigene Geschichten. Der Filipino-Deutsche wuchs in der Blütezeit von Whitney Houston, Prince, Michael Jackson und Stevie Wonder in Hamburg auf, sang in Gospelchören
und begann mit 18 eigene Songs zu schreiben. Nach einiger Zeit in New York, Auftritten in Clubs, Kirchen, Theatern und auf den Jazzopen 2010
brachte Simon Paterno Anfang 2014 seine EP „Head To Toes“ heraus. Seine geschmeidige und powervolle Stimme versprüht verführerischen R&B- und Gospelflavor, seine Songs gehen schnell ins Ohr und sind doch textlich und harmonisch raffiniert, gezeichnet von Jazz, Neu-Soul und Spiritualität.
Simon Paterno - Gesang und Songwriting; Annika Strobel - Bass; Sammy Brandt - Drums; Christoph Heckeler - Keyboards; Andreas Fetzer - Gitarre.

 
Maja Drucken E-Mail

Donnerstag, 25. August 2016, 20 Uhr

MajaEinen ganz eigenen Barmusik-Cocktail rührt das Quartett „Maja“ bei seinen Gastspielen an. Die vier Musiker können sich mit vergeistigtem puristischen Jazz ebenso wenig anfreunden wie mit den Schnulzen von Heino, hassen musikalische Kaufhausberieselung und schrecken vor der Befleckung heiliger musikalischer Ikonen nicht zurück. Was Spaß macht, ist erlaubt. „Maja“ betrachten Musik nicht als Selbstzweck, sondern als die beste Möglichkeit, um mit anderen Menschen möglichst viel Spaß zu haben. Dabei fühlen sich die Musiker nicht nur in einer musikalischen Stilart heimisch: ob klassische Kammerkonzerte, Gospel, Tanzmusik, Musical, Rockfestivals, Blasmusik oder Big Band - überall haben die Musiker schon experimentiert oder tun es noch. Überhören lassen sich die gewonnenen Erfahrungen glücklicherweise nicht.
Jane Walters - Vocals; Michael Herrmann - Saxophon; Jörg Sommer - Piano/Vocals; Andreas Reif - Bass; Alex Neher - Drums. www.maja-music.de

 
Drill it! Drucken E-Mail

Donnerstag, 1. September 2016, 20 Uhr

Drill it!Drill it! macht Instrumentalfunk mit Hip-Hop Blues und Jazz Elementen und ist das Projekt des Stuttgarter Jazztrompeters Philipp Mattes, der immer wieder auf der Suche nach lokalen Rap/Gesangs- oder DJ Features ist. Von groovigen Rhythmen, die sofort in den Körper gehen, bis hin zu den emotionalen Momenten der hervorragenden Solisten, ist bei dieser Band alles vertreten, was Freude macht. Ihr Ziel als Band ist es, positive Energie zur erschaffen, zu teilen und Emotionen zu vermitteln.
Besetzung: Philipp Mattes - tp; Tilman Schaal - tb; Wolfram Göz - g; Stefan Buortmes - piano;
Bastian Schiller, b; Julian Feuchter - dr.
www.drill-it-music-com

 
Gismo Graf Trio Drucken E-Mail

Samstag, 3. September 2016, 19 Uhr
Aeroclub - Flugzeughalle

Gismo Graf TrioGismo Graf - Sologitarre;
Joschi Graf - Rhythmusgitarre;
Joel Locher - Kontrabass.
Special guest: Cheyenne Graf - Gesang.
Gismo Graf, der Shootingstar des Gypsy Swing hat mittlerweile seinen festen Platz in der weltweiten Riege der Spitzengitarristen eingenommen und gehört zweifelsfrei zu den besten Gypsy Jazz Gitarristen der Gegenwart. Von ungebrochenem Drang nach Perfektion getrieben und kontinuierlich neue Ideen entwickelnd präsentiert er in
diesem Jahr sein neues Album „Modus Vivendi“.
Wer die Karriere des 21 jährigen Stuttgarters verfolgt hat, ahnt bereits dass es sich bei diesem Werk nicht nur um ein weiteres Werk halsbrecherischer Variationen der Musik Django Reinhardts handelt.
Vielmehr zeigt der junge charismatische Gismo Graf mit dieser Aufnahme, dass Gypsy Jazz weit mehr als nur eine Erscheinung am Rande des Jazz ist. Gismo wagt die Brücke vom Gypsy Jazz bis hin zu Pop, Bossa Nova, Swing und ausdrucksstarken Eigenkompositionen.
Doch nicht nur auf seinen Alben sondern vielmehr auf seinen viel umjubelten Konzerten und zahlreichen Festivals in ganz Europa wird einem die Professionalität und Virtuosität dieser drei Ausnahme Musiker in vollem Ausmaß bewusst.
Zu keinem Zeitpunk bekommt der Zuhörer das Gefühl Zeuge einer willkürlichen Aneinanderreihung von Musiktiteln zu sein. Vielmehr schafft es das Trio das Publikum von Stück zu Stück aufs neue zu überraschen und es mit Ihrer Bühnenpräsenz und Spielfreude bis in die letzten Reihen zu begeistern. Begleitet wird Gismo von seinem Vater und Mentor Joschi Graf der an der Rhythmusgitarre durch sein exaktes Timing besticht. Einigen Stücken verleiht er mit seiner schönen warmen Stimme den Feinschliff. Den Part am Kontrabass übernimmt der ebenfalls als Virtuose gefeierte Joel Locher. Gemeinsam bilden sie das unerschütterliche Fundament des GGT. Seit kurzem gesellt sich Gismo’s 19 jährige Schwester Cheyenne immer öfter dazu und erweitert das Trio mit Ihrer schönen warmen
Stimme zum Quartett. Cheyenne ist auch auf der aktuellen CD „Modus Vivendi“ zu hören.

 

 
Ignaz Netzer Quartett Drucken E-Mail

Donnerstag, 8. September 2016, 20 Uhr

Ignaz Netzer QuartettMit Ignaz Netzer kommt der Gewinner des German Blues Award 2015 nach Esslingen.
Seine neue Solo-CD „When the Music is over“ mit ausschließlich Eigen-kompositionen wurde im Juni 2015 nominiert für den Preis der Deutschen Schallplattenkritik. An diesem Abend tritt Ignaz Netzer zusammen mit seinem namhaften Quartett um den Gitarristen Werner Acker auf, am Bass Hansi Schuller und am Schlagzeug Thomas Keltsch.

 
Roman Spilek Band Drucken E-Mail

Donnerstag, 15. September 2016, 20 Uhr

Roman Spilek BandDie Roman Spilek Band, das ist ehrliche mitreißende Gitarren-Musik, die sich ihrer Wurzeln im Blues bewusst wird, ohne sich darauf zu beschränken.
Die Songs aus der Feder des deutsch-französisch-slowenischen Gitarristen basieren dabei auf groovenden Rhythmen, einem Sinn für Melodien und dem gewissen Pop-Appeal. Gewürzt wird das Ganze mit dem ein oder anderen Funk&Soul-Klassiker, so dass bei einem Konzert der Roman Spilek Band kein Bein lange still halten kann. www.romanspilek.de

 
Stjerne Drucken E-Mail

Donnerstag, 22. September 2016, 20 Uhr

StjerneDie Kompositionen der Sängerin Stjerne Giesel sind stark geprägt von der Leidenschaft für Soul, Pop und RnB. Filigran gewebte Interludes offenbaren darin ebenso ihren Bezug zum Jazz wie zur klassischen Musik. Im Spannungsfeld von groove-orientierten Passagen und intimen Momenten erschafft die Band eine einmalige Atmosphäre. So entsteht zuweilen eine kammer-musikalisch anmutende Stimmung, die sich anschließend zu mitreißenden Beats und energetischen Höhepunkten aufbaut, ohne dabei jeglichen Tiefgang zu verlieren. Stjerne Giesel studierte Jazz- und Popgesang an der Musikhochschule Mannheim und dem Rotterdamer Konservatorium „Codarts“.
Stjerne Giesel – voc, keys; Max Schuller – keys;
tba – bass; Stefan Höfele – drums.

 
Jam Session mit Manfred Bauerle & Friends Drucken E-Mail

Donnerstag, 29. September 2016, 20 Uhr

Jam Session mit Manfred Bauerle & FriendsWer ihn kennt, weiß, dass dieser Abend etwas Besonderes verspricht:
Manfred Bauerle am Baritonsaxophon - oder vielleicht zwischendurch am Sopransaxophon - hat seine Freunde eingeladen, um mit ihnen einen fröhlichen Jazzabend zu zelebrieren.
Mit dabei sind Jürgen Gröner (Klavier),
Gerhard Mornhinweg (Trompete und Flügelhorn),
Ekkehard Rössle (Saxofon), Andy Streit (Kontrabass) und Manfred Kniel (selbstentwickeltes Piccolo-Schlagzeug). Manfred Bauerle hat weitere Freunde und Solisten eingeladen, die an diesem Abend mit ihm auf der Bühne stehen werden.